#307: Ihre Aktie enttäuscht zum zweiten Mal. Und jetzt?
Shownotes
🎧 Podigee-Shownotes Vorlage für Episode #308 „Zwei Mal enttäuscht"
Zwei enttäuschende Quartale, rund 20 Prozent Verlust im Depot: Die Aktie, von der Sie beim Kauf überzeugt waren, macht Ihnen Sorgen. Verkaufen, durchhalten oder nachkaufen? Für jede dieser Möglichkeiten finden sich Argumente. Doch welche tragen wirklich?
In dieser Episode nehme ich Sie mit in eine Situation, die viele Anleger kennen. Wir schauen auf vier typische Reaktionen und darauf, was hinter ihnen steckt. Wann ist Geduld vernünftig, wann wird sie zur Hoffnung? Was bedeutet es überhaupt, wenn ein Unternehmen „enttäuscht“? Und warum können zwei Aktien mit demselben Kursverlust ganz unterschiedliche Entscheidungen verlangen?
Dabei geht es auch um die Versuchung, einen gefallenen Kurs als günstige Gelegenheit zu sehen, und um eine Möglichkeit zwischen Halten und Verkaufen, die leicht übersehen wird.
Sie erfahren, welche Fragen Ihnen helfen, unter Druck klarer zu urteilen. Damit Sie bei der nächsten Enttäuschung besser erkennen, ob Ihre ursprüngliche Überzeugung noch trägt oder ob Sie etwas neu beurteilen müssen.
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⚖️ Disclaimer
Mit dieser Veröffentlichung wird kein Angebot zum Verkauf, Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren oder sonstigen Titeln unterbreitet. Die enthaltenen Informationen und Einschätzungen stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung dar. Sie ersetzen unter anderem keine individuelle Anlageberatung.
Transkript anzeigen
00:00:06: In der Episode Dreihundert Sieben geht es um eine schwierige Situation.
00:00:09: Ein Unternehmen enttäuscht zum zweiten Mal.
00:00:12: ihre Aktie liegt zwanzig Prozent die Minus, verkaufen abwarten oder nachkaufen?
00:00:18: Worauf kommt es dabei wirklich an?
00:00:26: Herzlich willkommen!
00:00:27: Moin und Servus beim Podcast Aktien verstehen und erfolgreich nutzen.
00:00:33: Mein Name ist Wilhelm Scholze.
00:00:34: als Profi habe ich über siebzehn Jahre lang Form Manager und Vermögensverwalter in Aktien beraten Und seit Jahrzehntel bleibe ich ausschließlich vom Investieren in einzelne Aktien.
00:00:45: In diesem Podcast geht es darum, wie Sie teure Fehler vermeiden und am Wachstum der innovativsten Firmen der Welt partizipiert.
00:00:53: Tipps gibt's viele!
00:00:55: Hier geht´s um Snow-How.
00:01:01: Stellen sie sich vor, Sie besitzen seit zwei Jahren die Aktie eines Unternehmens von dem Sie beim Kauf sehr überzeugt waren.
00:01:08: Der Umsatz sollte kräftig wachsen und der Gewinn noch etwas schneller.
00:01:12: das Geschäftsmodell gefiel ihnen.
00:01:14: Die Konkurrenz hatte das Unternehmen im Griff und auch den Preis fanden sie damals vernünftig.
00:01:20: Dann kommen die Quartalszahlen, und sie bleiben hinter dem zurück was der Markt erwartet hat.
00:01:26: Die Aktie verliert an diesem Tag sieben Prozent.
00:01:29: Sie ärgern sich – Unternehmen aber nichts denn ein einzeles Quartal kann ja auch mal schwächer ausfallen!
00:01:35: Drei Monate später folgen die nächsten Quartaleszahlen.
00:01:39: Wieder liegt das Unternehmen darunter.
00:01:41: Das Umsatzwachstum ist geringer als erwartet, die Gewinnmarche sinkt und der Vorstand klingt beim Ausblick vorsichtiger als zuvor.
00:01:49: Die Aktie fällt erneut – und ihre Position steht inzwischen rund zwanzig Prozent im Minus.
00:01:55: Was machen Sie jetzt?
00:01:57: Verkaufen bevor der Verlust noch größer wird?
00:02:01: Durchhalten weil sie ja langfristig investiert sind oder sogar nachkaufen weil die Aktie billiger zu haben ist?
00:02:09: Diese Lage kennen die meisten, die schon länger Einzelaktien besitzen und sie ist oft schwieriger zu beurteilen als der Kauf selbst.
00:02:17: Ich habe Sie deshalb in meinem Aktienkompetenzcheck aufgenommen.
00:02:21: Dort ist die Frage Nummer acht von vierundzwanzig.
00:02:25: Sie lautet Wie reagieren Sie wenn eine Aktie zwei Quartale Entfolge enttäuscht?
00:02:31: Dazu gibt es vier Antwortmöglichkeiten.
00:02:33: Erstens ich verkaufe Wenn Verlust zu groß wird.
00:02:38: Sicherheit geht vor.
00:02:39: Zweitens, ich halte durch und hoffe auf eine Erholung.
00:02:43: Solche Phasen gehören dazu.
00:02:45: Drittens – Ich verkaufe früh wenn das Unternehmen nicht liefert was ich erwartet habe.
00:02:51: Und viertens – Ich prüfe die Zahlen, dass umfällt und meinen Investment Case und entscheide danach.
00:03:00: Überlegen Sie kurz welche Antwort Ihrem Verhalten am nächsten kommt.
00:03:04: Und zwar bei Ihrer letzten großen und echten Enttäuschung und nicht in der Theorie Denn alle vier haben eine nachvollziehbare Logik.
00:03:13: Sie unterscheiden sich darin, worauf die Entscheidung am Ende beruht.
00:03:17: Was sagt Ihnen ein Minus von zwanzig Prozent?
00:03:20: Und reicht die Höhe des Verlustes als Verkaufsgrund?
00:03:25: Beginnen wir mit der ersten Antwort – dem Verkaufen in der Verluste zu groß wird!
00:03:30: Das klingt nach Vorsicht und eine Verlussgrenze kann tatsächlich verhindern dass aus einem Fehler ein Totalverlust wird.
00:03:37: Dass etwas nicht rund läuft Wissen Sie, nach zwei Schwachenquart heilen ja bereits.
00:03:43: Bei dieser Antwort entscheidet aber die Höhe des Kursverlusts und die verrät Ihnen nicht wie erst das Problem hinter den Zahlen ist.
00:03:51: Nehmen wir zwei Unternehmen der in Aktien beide zwanzig Prozent gefallen sind.
00:03:56: Beim ersten sind Umsatzunggewinn weiter gestiegen.
00:03:59: nun hatten die Anleger noch mehr erwartet und die Aktie war beim Kauf sehr hoch bewertet so dass der Markt hier vor allem eine Übertreibung korrigiert hat.
00:04:08: Zudem war auch der Markt relativ schwach.
00:04:12: Beim zweiten sinken die Umsätze.
00:04:14: Wichtige Kunden wechseln zur Konkurrenz, die Margen geraten unter Druck und die Führung muss ihre mittelfristigen Ziele zurücknehmen.
00:04:23: Gleicher Kursverlust zwei völlig verschiedene Unternehmen.
00:04:28: Wer allein nach der Höhe seines Verlustes verkauft behandelt beide gleich.
00:04:32: Deshalb halte ich eine Verlussgrenze als einzige Regel für zu grob Denn das ist eher eine Orderart Und keine Analyse.
00:04:42: Der Einstandskurs zählt für ihre persönlichen Indide.
00:04:46: Für die Frage, wie attraktiv die Aktie heute ist, spielt dagegen kaum eine Rolle.
00:04:52: Ist also durchhalten die bessere Alternative?
00:04:56: Die zweite Antwort ist die menschlichste Unternehmen entwickeln sich nicht gleichmäßig Kunden verschieben Bestellungen Investitionen drücken vorübergehend den Gewinn und wer bei jeder Enttäuschung verkauft bleibt kaum je mehrere Jahre an einem Unternehmen beteiligt.
00:05:12: Der Satz, solche Phasen gehören dazu stimmt also.
00:05:16: Nur sagt er nicht ob sie gerade in einer solchen Phase stecken oder am Anfang eines Problems.
00:05:24: Manchmal ist Geduld nur Hoffnung unter einem anderen Namen.
00:05:27: Geduldig sind Sie wenn Sie weiterhin gute Gründe sehen dem Unternehmen Zeit zu geben.
00:05:33: Hoffnung ist es wenn Sie sich eine Erholung wünschen ohne zu wissen warum sie kommen sollte.
00:05:40: Dafür gibt es einen einfachen Test.
00:05:42: Können Sie sagen, welche Zahl im nächsten Bericht stehen müsste damit sie die Erholung erkennen?
00:05:49: Wenn Ihnen keine einfällt, keine Extreme warten Sie nicht ab sondern hoffen.
00:05:58: Enttäuscht aber verwehen!
00:06:01: Bevor wir zur dritten Antwort kommen lohnt sich ein Blick auf das Wort selbst.
00:06:06: Das Unternehmen hat enttäuszt Aber das kann Dreierlei bedeuten Es hat schlechter abgeschnitten als im Vorjahr Es hat seine eigene Prognose überfällt oder es lag nur unter den Schätzungen der Analysten.
00:06:21: Nehmen wir ein Unternehmen, das den Umsatz um zwölf Prozent steigert und den Gewinn um fünfzehn.
00:06:28: Das sind gute Zahlen!
00:06:31: Hat eine Analystin aber mit achtzehn Prozent Umsatzwachstum und beim Gewinn mit zwanzig gerechnet?
00:06:36: Kann die Börse trotzdem enttäuscht reagieren und die Aktie fällt womöglich deutlich obwohl sie am Unternehmen nichts verschlechtert hat.
00:06:45: Doch es geht auch umgekehrt.
00:06:46: Ein Unternehmen kann die Schätzungen übertreffen und trotzdem ein Problem haben, etwa werden das Gewinnwachstum nur noch aus Kostensenkungen kommt während verkauften Mengen sinken.
00:07:00: Bei Quartalszahlen schaue ich deshalb zuerst darauf was sich gegenüber meiner ursprünglichen Einschätzung verändert hat.
00:07:06: Ob die Analysten mehr erwartet hatten?
00:07:09: Kommt erst danach!
00:07:12: Früher Verkaufen wenn das Unternehmen nicht liefert?
00:07:16: Die dritte Antwort liegt nah an meiner eigenen Haltung.
00:07:19: Wer merkt, dass seine Annahmen nicht mehr stimmen sollte nicht das Gewohnheit an der Aktie festhalten.
00:07:26: Es kommt aber darauf an warum der Gewinn hinter diesen Erwartungen zurück bleibt.
00:07:31: Angenommen Sie haben die Aktie gekauft weil sie damit gerechnet haben, dass der Gewinnen jedes Jahr um rund fünfzehn Prozent wächst.
00:07:38: nun kommen zwei Quartale in denen er nur um acht Prozent steigt.
00:07:43: im ersten Fall liegt es daran dass das Unternehmen derzeit ein neues Werk hochfährt und in einen neuen Markt investiert.
00:07:50: Der Umsatz wächst weiter wie geplant und der Vorstand hat diese Kosten schon vor einem Jahr angekündigt.
00:07:56: Dann kommt das Gewinnwachstum später als sie gehofft hatten, aber der Grund aus dem Sie gekauft haben gilt weiter.
00:08:03: Im zweiten Fall hat ein Wettbewerber ein besseres Produkt auf den Markt gebracht – und das Unternehmen kann seine Kunden nur noch mit Preisen nachlesen halten!
00:08:11: Dann wächst der Gewinn langsamer weil es Geschäft selbst weniger hergibt….
00:08:15: Und die zwei Schwachenquartale sind vielleicht nur die ersten sichtbaren Folgen einer Veränderung Die bleibt.
00:08:22: In diesem Fall wäre ein früher Verkauf vernünftig.
00:08:25: Schwierig ist nur, beides auseinanderzuhalten Denn in der Schlagzeile steht beide Male dasselbe Gewinn unter den Erwartungen.
00:08:34: Das heißt ihr gilt es genauer hinzuschauen.
00:08:39: Was prüfe ich also nach zwei schwachen Quartalen?
00:08:42: Und damit sind wir bei der vierten Antwort.
00:08:44: Sie klingt weniger entschlossen als ein sofortiger Verkaufen verlangt auch mehr Arbeit und manchmal auch mehr Mut weil sie sich am Ende hinter keiner Regel verstecken können.
00:08:57: Der Investment Case aus dieser Antwort ist nichts anderes als ihre Kaufidee und der eigentliche Check beginnt bei mir damit, dass ich sie wieder hervorhole.
00:09:08: Warum habe ich das Unternehmen gekauft?
00:09:10: Welches Wachstum habe ich erwartet und warum sollte es sich gegen die Konkurrenz behaupten?
00:09:15: Dann vergleiche ich die beiden Quartale damit anhand von drei Fragen.
00:09:20: Die erste ist was sich verschlechtert hat Ob weniger verkauft wurde oder die Preise gesungen sind, ob das Unternehmen Marktanteile verliert und ob die Kosten nur vorübergehend steigen oder dauerhaft.
00:09:33: Ähnliche Zahlen können sehr verschiedene Ursachen haben.
00:09:37: Die zweite ist wie dauerhaft ist die Veränderung?
00:09:41: Eine vorübergehende schwache Nachfrage ist etwas anderes als eine technologische Entwicklung, die die bisherigen Produkte überflüssig macht.
00:09:50: Dabei hilft ein Blick auf die Wettbewerber.
00:09:52: Haben sie dieselben Probleme oder wachsen sie weiter, während ihr Unternehmen zurückfällt.
00:10:00: Wie solche Schwächen aussehen habe ich in den Episoden zweihundert vier bis zweihundert sieben beschrieben.
00:10:06: Die dritte was bedeutet das für den Wert?
00:10:11: Hatten Sie mit fünfzehn Prozent Gewinnwachstum gerechnet und erhalten jetzt nur noch acht.
00:10:15: für realistisch ist die Aktie weniger wert als gedacht.
00:10:20: Verkaufen müssen Sie deshalb nicht denn der Kurs ist zwischen vielleicht so weit gefallen dass er die schlechteren Aussichten schon enthält.
00:10:29: Aber eine gesunde Skepsis ist angebracht.
00:10:31: Den Geschäftsentwicklung und Bewertung gehören immer zusammen.
00:10:36: Dazu ein Gedanke aus meiner eigenen Praxis, den zwischen Halten und Verkaufen gibt es noch etwas das viele vergessen Börse ist kein alles oder nichts Spiel gilt ihre Kaufidee noch.
00:10:51: Sie sind aber unsicher geworden.
00:10:53: können sie die Position so weit verkleinern dass sie wieder ruhig schlafen?
00:10:58: Ich spreche da an von einer verkleinerten Wohlfühlposition.
00:11:03: Beim Nachkaufen wäre ich vorsichtig, denn eine gefallene Aktie ist noch lange kein Schnäppchen!
00:11:10: Ich würde es nur erwähgen wenn ich die neuen Zahlen und Gründe verstanden habe und der Kurs im Vergleich zu meinem neu geschätzten Wert wirklich attraktiv ist.
00:11:21: Dazu kommt noch die Überlegung zur Größe der Position.
00:11:24: Steckt schon ein angemessen großer Teil ihres Depots in diesen Unternehmen Erhöht ein Nachkauf das Risiko, auf wenn die Aktie günstiger scheint.
00:11:35: Und fragen Sie sich ehrlich ob sie nachkaufen weil die Aktien attraktiver geworden ist oder weil sie ihren Einstandskurs drücken wollen?
00:11:44: Nachkaufen ist eine neue Entscheidung und keine Verbesserung der Alten.
00:11:50: Ich selbst mache das nur sehr selten denn vorher ist er tatsächlich etwas schief gegangen.
00:11:58: Ok also was hilft bevor es soweit ist?
00:12:01: Das Schwierige ist, dass Sie diese Prüfung ausgerechnet dann machen müssen wenn der Kurs gefallen ist und sie ohnehin unter Druck stehen.
00:12:08: Deshalb rate ich die Spielregeln vor dem Kauf festzulegen.
00:12:12: Schreiben Sie bei jeder Aktie auf warum Sie sie kaufen!
00:12:15: Und ergänzen Sie einen Satz Was müsste passieren?
00:12:20: Damit klar ist das ich mich geirrt habe.
00:12:23: Wer das vorher notiert hat muss im Ernstfall nicht lange grübeln sondern kann nachlesen und eigentlich auch gleich reagieren.
00:12:31: Die Profis Zeit als Berater betreut haben, wussten oft schon vor dem Kauf nach welchen Kriterien sie auch wieder verkaufen würden.
00:12:41: Zwei enttäuschende Quartale können ein Wahnsignal sein Sie können aber nur zeigen dass die Erwartungen der Börse zu hoch waren.
00:12:48: Eine allgemeine Antwort gibt es deshalb nicht Wohl aber eine Frage die sich jedes Mal stellen können Was weiß ich heute über dieses Unternehmen?
00:12:57: Dass ich beim Kauf noch nicht wusste?
00:13:00: Wenn sich dadurch ihre Erwartung an den zukünftigen Gewinne ändert gehört auch die Bewertung auf dem Prüfstand.
00:13:09: Daher meine Frage heute an Sie, bei welcher Ihrer Aktien liegt ein enttäuschendes Quartal schon länger zurück ohne dass sie sich ihre Annahmen von damals noch einmal angesehen haben?
00:13:20: Die Frage nach den zwei Enttäuschenquartalen ist eine von insgesamt vierundzwanzig in meinem Aktienkompetenzcheck.
00:13:27: Sie gehört zum Bereich Entscheidungsprozess.
00:13:30: Daneben gibt es noch Psychologie und Verhalten, Analyse, Verkaufen und Risiken.
00:13:38: Es ist kein Wissensquiz, der Check zeigt vielmehr wie sie in typischen Anlieger-Situationen vorgehen.
00:13:43: Erst kostenlos und dauert etwa fünf Minuten.
00:13:47: Eine erste Auswertung sehen Sie auch sofort Und den ausführlichen Report bekommen Sie danach per Mail.
00:13:54: Den Link finden Sie in den Show Notes.
00:13:56: Ich hoffe er zeigt Ihnen wo Sie bei Ihren Entscheidungen noch genauer hinschauen sollten.
00:14:02: Jetzt klang das für manche vielleicht gerade ziemlich kompliziert.
00:14:06: Und ja, wenn ein Einzelaktien investiert sollte sich solche Gedanken machen, wenn etwas nicht wie erhofft läuft.
00:14:12: Wenn sie doch Interesse und Spaß an Aktien haben – aber nach uns eher sind!
00:14:18: Dann könnte die Masterclass mit den Zoom Live-Kurs bei mir persönlich etwas für Sie sein.
00:14:23: Denn es sind solche Überlegungen, die wir an immer wieder neuen Aktien diskutieren.
00:14:28: Es ist ein Training on the job.
00:14:31: Auch dort gibt es keine Anlageempfehlungen oder Anlageberatung.
00:14:35: Aber Sie werden erfahren, welche Faktoren eine wichtige Rolle bei Aktien spielen.
00:14:40: Damit sie auch in Zukunft unabhängig von anderen ihre Aktien beurteilen können.
00:14:46: und damit wünsche ich Ihnen wieder alles Gute und viel Erfolg bei all Ihren Investments!
00:14:52: Ihr Wilhelm Scholze.
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